Das Lebenswerk

Was kann uns in der hiesigen Welt, in der noch nicht alle Menschen mit der DREIEINIGKEIT verbunden sind und ihr Lebenswerk kennen, unser Lebenswerk zu kennen bzw. uns von unserem Lebenswerk finden zu lassen?

Antwort der DREIEINIGKEIT vom 10.9.17

In Eurer hiesigen Welt Euer Lebenswerk zu finden ist in dem Zustand, in dem Ihr Euch momentan befindet (die meisten von Euch leben nicht in Hingabe und nicht in ihrer wahrhaftigen Entsprechung) schwer. Zu viele persönliche und kollektive Glaubenssätze beherrschen Euch nach wie vor. Aus der Vergangenheit leitet Ihr nach wie vor Eure Identität ab. beherrscht Eure hiesige auf Eurem Mangelbewusstsein beruhende Welt beherrscht  Euren Alltag, ist laut und bringt schnell Eure kleinsten Bemühungen der Veränderung zu Fall. Ihr findet kaum in Eure eigene Resonanz. Dadurch wirkt Ihr auf Euer Umfeld nicht vollends in Euch abgestimmt. Vor diesem Hintergrund wird es kaum bis gar nicht gelingen, wenn Ihr nicht, wenn Ihr Euch nicht im 100 % Vertrauen und 100% wach für kleinste Veränderungen in Richtung einer dreieinigen Welt seid.

Was könnt Ihr nun tun, um vollständig für Euch in die dreieinige Welt und ein Leben in der DREIEINIGKEIT einzusteigen?

Als erstes geht es darum Euch vollständig für ein Leben in der DREIEINIGKEIT zu öffnen und alles zu vergessen, was jemals Euer Leben ausgemacht und bestimmt hat. Einiges habt Ihr über UNSERE Hefte schon erfahren, doch dies ist nur der Anfang und gilt es vollständig in Euch aufzunehmen, zu erfahren und zu verinnerlichen.

Das Lebenswerk zu finden ist über die Berufung zum einen ein tiefbewegender Moment und Vorgang, auf der anderen Seite hochsensibel, fein von Beginn an und sich stetig verstärkend bis überwältigend bis das Lebenswerk vollends sichtbar ist. Verpasst Ihr den Anfang, weil Ihr Euch weiterhin von der Lautheit Eurer hiesigen Welt und ihrem Mangelbewusstsein ablenken lasst, wird Euch Euer Lebenswerk nicht finden. Es ist vergleichbar mit dem Bild, wenn Ihr Euch je nachdem als Mann oder Frau mit einer sympathischen Frau, einem sympathischen Mann verabredet und sowohl den Treffpunkt als auch Eure Klarheit über Eure tief empfundene Zuneigung aufgrund der Lautheit Eurer hiesigen Welt nicht versteht und nicht erkennt. So würdet Ihr zu dem von Euch verstandenen Treffpunkt eilen und Euren Liebespartner dort nicht treffen, der seinerseits an anderer Stelle auf Euch wartet. In einem Film würdet Ihr eine solche Situation für tragisch halten. Manche von Euch könnten die Situation in einem solchen Film kaum emotional aushalten. Manche von Euch würden sogar denken oder laut ausrufen „die beiden passen doch so gut zusammen, sie gehören doch zusammen und sind ein perfektes Paar, warum finden sie nicht zusammen?, wie unfair ist das Leben?, warum fügt das Leben nicht zusammen, was zusammen gehört?“ Enttäuschung und Verzweiflung macht sich in Euch breit. Ihr klagt das Leben an. Manche von Euch klagen Gott für die in Euren Augen Ungerechtigkeit des Lebens an. Manche von Euch resignieren und hören auf an ein Happy End zu glauben, schalten von vorneherein bei solch einer filmischen Szene innerlich ab, um die tiefe Trauer in sich gar nicht erst aufkommen zu lassen. Diese Menschen könnten den unemotionalen Satz „das ist Schicksal“ aussprechen und damit eine Manifestation eines Zustandes beschreiben, den es gar nicht gibt. Allein an der vielfältigen Reaktion auf diese filmische Szene könnt Ihr kollektives verinnerlichtes Mangelbewusstsein erkennen.

Wie könntet Ihr nun anhand dessen, was Ihr bereits von UNS in den Heften dokumentiert und wisst diese filmische Szene interpretieren?

Zunächst einmal könnt Ihr feststellen, dass die beiden Personen ihre tiefe Verbindung zueinander aufgrund ihrer Ablenkung durch ihre Umwelt, Ihr Umfeld, nicht wahrnehmen konnten. Durch Ihre Ablenkung und der Identifikation mit ihr waren sie nicht in der Lage zum einen sich für die Verbindung zu öffnen, alles zu vergessen, was sie gekannt haben in Bezug auf die Beziehung zu einer anderen Person, zum anderen konnten sie ihre Hingabe und tief empfundene Entsprechung aufgrund der fehlenden Verbindung zu ihrem weisesten Berater und Wegbereiter, ihrem Körper, nicht wahrnehmen.

Ihr Zuschauer habt längst bemerkt, was die Personen in der filmischen Szene nicht fühlten, dass die beiden Personen, wie Ihr sagen würdet füreinander bestimmt sind. Bis dahin seid Ihr in Eurer Wahrnehmung offen und vergesst für diesen Moment alles, was Ihr je gehört, gelernt oder an Vorstellungen und Glaubenssätzen in Euch manifestiert habt. Sobald Ihr jetzt nach der Begründung für das Verpassen des Treffpunktes der beiden Personen sucht, ist Euer Moment der Öffnung vorbei und Ihr fällt eine Entscheidung gemäß Euer Identifikation aus Eurer Vergangenheit. Würdet Ihr anstelle Eurer Begründung aus Eurer Vergangenheit weiter offenbleiben und spüren wie wenig Kontakt die in Film handelnden Personen mit ihrem Körper, ihrem weisesten Berater und Wegbegleiter haben, dann würdet Ihr das innere Entsetzen spüren und sehen, dass diese Szene mit dem Fluss des Lebens und die Anbindung an ihn nichts zu tun hat.

So übt Euch stets in der Kommunikation mit Eurem Körper. Öffnet Euch für die Kommunikation von ihm zu Euch. Bleibt sensibel, um die Ausdrucksform Eures Körpers zu hören und zu verstehen. In der Art und Weise, Intensität, Geschwindigkeit und Klangqualität, manchmal Bildqualität unterscheidet sich die Kommunikation Eures Körpers mit Euch schließlich Eure Teamausdrucksform von der anderer Menschen. Durch die Übung, durch Eure Übung in der Kommunikation werdet Ihr sicherer, sie wird für Euch verständlicher, nachvollziehbarer, gefühlvoller, verständnisvoller, erkenntnisreicher, von Liebe getragener Art und Weise. Die Lautheit in Euch steigert sich bis dahin, dass Ihr Eure Teamausdrucksfähigkeit deutlich gegenüber der Lautheit Eures Umfeldes wahrnehmen, heraushören oder heraussehen und damit gegenüber Eurem Umfeld eindeutig erkennen könnt. Seid Ihr auf Euren Körper, Euren weisesten Berater und Wegbegleiter bezogen, führt somit die Lautheit Eures Umfeldes zu keiner Ablenkung mehr, da Ihr die Kommunikation und mit ihr in übereinstimmenden Entsprechung gemäßen Handelns gefestigt seid. So könnt Ihr sogar, wenn Ihr in Eurem Team den Rückzug in Euch, in Eure Stille gemeinsam beschließt, Euch unbeeinflusst von Eurem Umfeld auf Euch besinnen. Ihr öffnet Euch für die Stille, für die gemeinsame Wachheit und Aufmerksamkeit. Es entsteht eine gewisse Aufgeregtheit, auf das, was als Nächstes Euch als Team in Eurer Offenheit und Vorbehaltlosigkeit begegnen wird. Ihr nehmt Euch beide deutlich wahr. Ihr spürt einander, wie gut es Euch miteinander geht, wie exzellent Ihr aufeinander abgestimmt seid, gar in Resonanz zu einander steht. Dieser Zustand löst Freude in Euch aus. In solch einem Zustand seid Ihr offen und wach. In einem solchen Zustand könnt Ihr Eure Anbindung an das Universelle Selbst, UNSERE Schwester, intensiv spüren, gar genießen.

Es ist möglich, dass Euch ganz fein spürbar das Mysterium der Berufung zu Teil wird. In einer solchen Situation seid Ihr in der Lage, dieses zunächst feine, unscheinbare Ereignis wahrzunehmen. Sie ist wie ein ferner Hall, der durch Eure gemeinsame, sich steigernde Aufmerksamkeit verstärkt, quasi nimmt Euch in gleichem Maße, wie Eure gemeinsame Aufmerksamkeit sich steigert, Euer Lebenswerk ebenfalls wahr. So dass Ihr in Resonanz gelangt und damit das Ereignis der Berufung sich mehr und mehr steigert, bis hin, dass es von Euch und Eurem Körper gemeinsam als überwältigend wahrgenommen wird. So nähert Ihr Euch mit Eurem Körper in gleichem Maße, Geschwindigkeit und Art und Weise Eurem Lebenswerk, wie das Lebenswerk sich Euch nähert. Dies alles geschieht in dem Moment der Verbindung mit UNSERER Schwester, dem Universellen Selbst und entfacht in Euch neben der unbändigen Freude und dem Gefühl des Überwältigtseins die deutliche Spürbarkeit an den Fluss des Lebens und die Schöpfung angebunden zu sein.

WIR wünschen Euch viel Freude bei der Entdeckung Eures Lebenswerkes und wisset, wo immer die Schöpfung diesen Vorgang unterstützen kann, sie es tut, denn Ihr seid versorgt.

 

 

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