Glaubenssätze und der Wandel

Glaubenssätze sind Sätze, an die Ihr glaubt, ohne weiterhin die Übereinstimmung mit Euch, mit Eurem Umfeld zu hinterfragen. Ihr glaubt und kreiert damit, wie Ihr sagen würdet, Eure Wahrheit. Sie sind nicht vergleichbar damit, dass Euch beispielsweise die Farbe eines Gegenstandes nicht gefällt. Glaubenssätze sind tief in Euch verankert, in Eurem hiesigen Leben für wahr erklärt und bilden die Grundlage für Euer Tun und Handeln, für Eure beeinflusste Wahrnehmung des Euch umgebenden Lebens. Sie aufzugeben, sie zu wandeln und schließlich aufzulösen kann Euch teilweise Angst machen. Die Glaubenssätze, die ohnehin schon auf einem Mangelbewusstsein beruhen, werden ohne einen grundlegenden Wandel in Euch, d.h. die Bereitschaft zur Veränderung in Richtung eines DREIEINIGEN Weges schon bei der Vorstellung die Glaubenssätze aufzugeben in Euch, z.B. Angst auslösen, die ihrerseits Euer Mangelbewusstsein noch verstärkt bis dahin, dass Ihr gänzlich die Kontrolle über Euer hiesiges Leben verliert. Wächst in gleichem Maße, wie ein Wandel weg von Glaubenssätzen, die Einsicht in die DREIEINIGEN Zusammenhänge des Lebens, so kann ein möglicher Angstzustand und damit die Steigerung Eures Mangelbewusstseins vermieden werden. Ihr seid also nur bereit Eure Glaubenssätze aufzulösen, wenn das, was folgt nicht noch Euer ohnehin vorhandenes Mangelbewusstsein nährt.

Glaubenssätze dienen Euch, wie Ihr wisst, in Eurer hiesigen Welt, Euer hiesiges Leben für Euch kalkulierbar zu machen. Sie sind also von elementarer Bedeutung für Euch in Eurem mangelbewussten Leben. Ihr solltet untersuchen, ob von Euch lapidar erscheinende Meinungsäußerungen auf Euren Glaubenssätzen beruhen. Ihr solltet beobachten, inwieweit Eure Gefühle teilweise eben auch auf Euren Glaubenssätzen beruhen. Ihr könnt sie häufig daran erkennen, wenn diesen Gefühlen unangenehme, bisweilen immer wieder kehrende Gefühle in Euch hervorgerufen, folgen, durch die Euer Mangelbewusstsein genährt wird. Tretet Ihr in den Wandel ein und beschreitet Ihr den DREIEINIGEN Weg, so werden Euch diese unangenehmen bisweilen teilweise auch beängstigenden Gefühle in gleichem Maße verschwinden, wie Euer Mangelbewusstsein sich auflöst. Glaubenssätze machen Euch blind, Ihr hinterfragt sie nicht mehr, sondern glaubt. Ihr fragt nicht, woher sie kommen, sondern glaubt an sie, ohne Euren Teampartner, Euren Körper zu berücksichtigen. Im Gegenteil, Ihr erwartet seine Gefolgsamkeit. In Eurem hiesigen Leben könnt Ihr nicht ohne Glaubenssätze existieren, bis dahin, dass Eure Existenz von Euren Glaubenssätzen abhängt. So hat Euer auf dem Mangelbewusstsein gegründetes Leben derart gezeigt, dass Eure Existenz von Glaubenssätzen getragen ist und die Glaubenssätze durch Eure Existenz getragen werden. So unterstützt sich beides gegenseitig, so dass Ihr nicht ohne weiteres in der Lage seid, aus diesem Kreislauf auszusteigen, wenn Ihr befürchten müsst, dass dann, wenn Ihr diesen Kreislauf durchbrecht, durch aufkommende Angst Eurer Mangelbewusstsein noch verstärkt wird und Euch Euer hiesiges Leben gegebenenfalls gänzlich außer Kontrolle geraten könnte. Ohne, dass Ihr den Wandel in Euch vollzieht und den DREIEINIGEN Weg beschreitet, werdet Ihr nicht bereit sein, gänzlich Eure Glaubenssätze zu verändern und aufzulösen.

Die Entstehung von Glaubenssätzen

Der Zeitpunkt Eures Beginns der irdischen Existenz ist von entscheidender Bedeutung, wie Ihr wisst, denn zu diesem Zeitpunkt hattet Ihr Euch entschieden mit einem Körper als Teampartner an dem größten Experiment der Hingabe auf Gajina teilzunehmen. Ihr ward offen für dieses Experiment und wünschtet Euch als Seele nichts inniger, als Euren Beitrag zum Gelingen dieses Experimentes beizusteuern. Ihr wähltet also Euer Team, in dem Ihr beide zunächst keinerlei Glaubenssätze, Vorstellungen, Ideen, Konzepte, Erwartungen in Euch trugt. Ihr ward Euch gewahr, dass es die zwölf Grundprinzipien gibt, auf deren Basis Ihr Euch diesem Experiment widmen wolltet. Die Wirkungsweise der Grundprinzipien und die Begegnung mit Eurem perfekten Teampartner, Eurem Körper, hielten Euch stets offen. Im Verlauf Eurer weiterführenden irdischen Existenz, der Lautheit Eurer hiesigen Welt, verlort Ihr den Kontakt mit diesem und die Erinnerung an diesen entscheidenden Zeitpunkt. Das Mangelbewusstsein forderte mehr und mehr Eure Aufmerksamkeit, rückt an die Stelle beispielsweise an die Wirkungsweise des Versorgtseins, da Eure hiesige Welt Euch, da auf dem Mangel basierend, erklärt wird und Ihr Eure Erfahrungen in dieses Weltbild für Euch einreiht. Die durch Mangel interpretierten Erfahrungen schränken Eure ursprüngliche Offenheit ein und um die Dinge zu verstehen, beginnt Ihr zu glauben. Erklärungen Eurer Eltern, die auf dem mangelbehafteten Weltbild beruhen, werden von Euch angenommen, geglaubt, in Euch Glaubenssätze formuliert, energetisch in Eurem Teampartner, Eurem Körper abgelegt und schließlich sprecht Ihr von Wissen. Bei Vollendung dieses Wissens sprecht Ihr am Ende von Eurer Wahrheit. So wurde, basierend auf Eurem Mangelbewusstsein die Welt durch Euch, die Ihr Euch von Eurem Ursprung entfernt habt, über den Glauben, Glaubenssätze, manifestiertes Wissen hin schließlich zu Eurer Wahrheit führend, kalkulierbar gemacht. Jegliche Form von Glauben fußt auf Eurem Mangelbewusstsein. Ihr versucht Euch damit die Welt erklärbar zu machen. Blockaden stammen aus Eurer hiesigen Welt und beruhen auf manifestierten Glaubenssätzen, Erwartungen, Vorstellungen. Auf körperlicher Ebene können diese gehört werden, sofern Ihr jedoch weiterhin Eure irdische Existenz auf Eurem Mangelbewusstsein gründet, werdet Ihr über Glauben, Glaubenssätze, Wissen und Eure Wahrheit, Euer hiesiges Leben gestalten, was zu erneuten energetischen „Ablagerungen“ in Eurem Körper führen wird.

Sobald Ihr den DREIEINIGEN Weg zur Grundlage Eures Lebens und damit zur Teilnahme an dem größten Experiment der Hingabe auf Gajina erklärt und verinnerlicht, beginnt Euer Wandlungsprozess, in dem Ihr beiden Teampartner Euren Wandlungsprozess vollzieht. Ihr werdet also von diesem Zeitpunkt an nicht mehr über Euren Glauben, Glaubenssätze, Wissen und Eure Wahrheit Euer Leben steuern, sondern in Verbindung über das Universelle Selbst, geführt durch die Universelle Energie in Offenheit Euer Leben, die Vollendung Eures Lebenswerkes und damit  Eurem teamentsprechenden schöpfungsgemäßen Beitrag für das Gelingen des Experimentes der Hingabe auf Gajina gestalten.

 

 

Wie können wir Gajina unterstützen?

 

Gajina ist eines der zwölf Urwesen (*). Sie ist die jüngste unter ihnen. Sie ist wie ein großer Organismus, dessen Haut die Atmosphäre um die Erde darstellt. Gajina ist sich ihrer körperlichen Konstellation, ihrer teilweise schlechten Verfassung bewusst. Sowie Ihr Menschen es tun solltet, folgt sie über die Erkenntnisse ihrer körperlichen Verfassung in tiefem Kontakt mit ihrer physischen Existenz dem Grundprinzip der Selbstheilung zum Universellen Selbst. Durch den Kontakt zu den anderen Urwesen tauscht sie sich aus, richtet sie sich aus, nimmt sie in Hingabe war, wie ihre Verbindung zu ihrem Universellen Selbst geheilt wird. Die Menschen in ihrer derzeitigen Ausprägung, ihrer irdischen Existenz fordern Gajina auf das Äußerste, sodass auch sie teilweise sich des Kontaktes über ihr Universelles Selbst an den Fluss des Lebens angebunden und damit der Verbindung zur Urmutter über die Schöpfung vergewissern muss.

Ihr könnt Euch von der Vorstellung verabschieden, dass Unwetter einzig und allein Zeichen für Missstände darstellen. Eine Bestrafung der Menschheit durch apokalypsoide Wetterverhältnisse findet nicht statt. Gajina weiß um die auf Liebe gebaute Beziehung der Göttlichen Einheit zu der Atmosphäre und dem eigentlichen Planeten Erde und der Lebewesen, die auf ihr wohnen.

Stündet Ihr Menschen in ständiger Verbindung über Euren Körper mit Eurem Universellen Selbst, würdet Ihr also damit den universellen Raum betreten, könntet Ihr die Bemühungen Gajinas wahrnehmen. Ihr würdet mitbekommen, wenn sie sich den anderen Urwesen zuwendet, sich versucht, mit der Urmutter zu verbinden. Die Wahrnehmung ihrer Bemühungen, würde Euch dazu bewegen, ihr unterstützend dabei zu helfen. Ihr wäret Teil bzw. nehmt Anteil, an der Beantwortung ihrer Fragen, die immer Fragen des Jetzt darstellen und die Antworten, da sie dem Grundprinzip des Jetzt ebenfalls genügen, mit den Fragen zu einem Wahrheitspärchen verschmelzen. Tief berührt von dieser Wahrnehmung, würdet ihr all Eure Unterstützung anbieten und helfen, dass Gajina in der Anbindung an den Fluss des Lebens gestärkt wird.

Ihr seht also, dass Eure Verbindung zum Universellen Selbst durch die Verbindung zu Eurem besten Berater und Lebensgefährten, Eurem Körper, basierend auf einer Beziehung der Göttlichen Einheit von elementarster Bedeutung ist. Nichts unterstützt Gajina mehr, als wenn Ihr diesen Weg für Euch geht. Keine Umweltkampagne dieser Welt, keine Klimakonferenz dieser Welt, kein Umweltforum dieser Welt, keine Umweltaktivisten dieser Welt, können diesen Weg elementarster Bedeutung ersetzen. Im Gegenteil: Alle derartigen Bemühungen sind, da sie Eure Aufmerksamkeit nicht auf Eure wesentliche Beziehung lenken, bzw. von dieser ablenken, nur kosmetischer Natur. Sie sind vergleichbar, damit, wenn Ihr Euch beispielsweise entscheidet Euch Euren Körpern zuzuwenden, in dem Ihr meint, aufgrund vorhandener körperlicher Symptome, mehr Sport treiben zu müssen.“

Auszug aus der Botschaft der DREIEINIGKEIT vom 30.07.2017

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(*) Die zwölf Urwesen sind die ältesten Planeten des Universums. In Gajina sind die Atmossphäre und die Erde als Wesen vereint. Sie ist die Mächtigste, die Jüngste, die Beständigste und die Stärkste unter den Urwesen. Sie stemmt das größte Experiment der Hingabe, was je war, ist und sein wird. Dieses Experiment gilt allen ungeordneten Kräften als Vorbild.

Aktuelles zum Wandel

 

Aktuell würde Euch der Wandel, würde er gänzlich vollzogen, überfordern. Es geht darum zunächst das, was Euch bekannt ist, zu vertiefen, zu verinnerlichen, in Euch aufzunehmen. So nutzt die Zeit zur Klärung Eures Verhältnisses zu Eurem Körper, verinnerlicht das von UNS Gesagte, tauscht Euch aus. Die Erkenntnis über den Körper ist wesentlich, in Verbindung mit der Hingabe heilsam. Das darüber Erkennen Eures Universellen Selbtes Voraussetzung, um den Wandel zu vollziehen. Der Verbindung mit Eurem Universellen Selbst folgt automatisch die Ausrichtung durch die Universelle Energie in Verbindung mit dem Göttlichen. Ihr werdet gerichtet mit dem Blick zur Urmutter den Wandel gestalten. Einige werden von Euch voranschreiten, den Weg ebnen, werden die Einsichten am ehesten gewinnen. Helft einander dabei, unterstützt Euch, ergänzt Euch.

Die großen Grundprinzipien, derer zwölf, werden WIR Euch weiter nahebringen. Die ersten vier (das Grundprinzip des Versorgtseins, das Weibliche Prinzip, das Grundprinzip der Reinheit sowie der Selbstheilung) verinnerlicht, nachdem Ihr sie kennengelernt und erfahren habt. Fangt an sie in Euer Leben zu integrieren. Die nächsten vier gilt es zunächst kennenzulernen und zu erfahren, bevor sie in Euer Leben integriert werden können. Die letzten vier Grundprinzipien gilt es zunächst kennenzulernen und nachdem Ihr die ersten acht in Euer Leben integriert und aufgenommen habt, gar nach ihnen ausrichtet, könnt Ihr die dritten vier Grundprinzipien anschließend verinnerlichen. So finden alle Grundprinzipien verinnerlicht eine Heimat in Euch. In Euer Leben integriert, schärfen die zwölf Grundprinzipien Euren Blick und Eure Kenntnisse über den Verlauf des Wandels. Je mehr Ihr Euch auf den Wandel zubewegt., desto euphorischer, desto begeisterter werdet Ihr Euch mit Eurem Körper dem Wandel verschreiben. Ihr werdet ihn in Euch spüren und eine Ahnung und Vorstellung von dem Erdenwandel erwacht in Euch. Das wiederum wird Euch weiter euphorisieren, das wird uns alle euphorisieren. Ihr werdet UNS und auch die Urmutter noch anders wahrnehmen.

Uns allen große Freude und tiefe Bewegtheit!

Ramsadjani

Die DREIEINIGKEIT

Botschaft der DREIEINIGKEIT vom 10.6.17

Der Wandel heißt Wandel, weil es etwas zu wandeln gibt

Mit dem Wandel beschreiben WIR Eure Veränderung Eures Lebens von einem schöpfungsfremden, mangelbewussten Leben in ein DREIEINIGES Leben, in dem Ihr Euer Leben nach den Grundprinzipien ausrichtet, damit durchweg schöpfungsgemäß agiert und den Fluss des Lebens durch die Vollendung Eurer Lebenswerke unterstützt. Ihr seid maßgeblich für Euren Wandel selbst verantwortlich, für den Beitrag, den Ihr Menschen zum Wandel leistet. Der Wandel wird damit nicht durch ein Ereignis vollzogen und bringt Euch ohne Euren Beitrag in ein schöpfungsgemäßes Leben, sondern Ihr müsst diesen Wandel in Euch vollziehen. Damit stellt Ihr Euren Beitrag für das Gelingen des größten Experimentes der Hingabe im Universum auf Gajina sicher.

Botschaft vom 23.5.18

Der Wandel bei den Menschen ohne ein Leben in Hingabe, ohne Verbindung an den universellen Raum und die Bewusstheit über die Existenz UNSERER Qualitäten wird nicht gelingen. Der Glaube an eine 5. Dimension und die Beschäftgung damit, beruht ebenso wie alle anderen Vorstellungen und Glaubenssätze auf einem Mangelbewußtsein.

Bücher, die sich mit einem Aufstieg in die 5. Dimension beschäftigen, beschreiben, was jeder einzelne dafür tun muss, damit er am Dimensionswechsel teilhaben kann. Dabei vergessen diese Wunschbilder für den einzelnen, der das hört oder liest, dessen Individualität. Jegliche Form von Vereinheitlichung verkennt die Schöpfung und die Individualität.

In dem Moment, wo ihr davon ausginget, dass Ihr versorgt seid, dass Ihr durch die auf Liebe gebaute Beziehung zu Eurem Körper an den universellen Raum angebunden seid, wodurch jeder von Euch eine universelle Anbindung erfährt, seid Ihr automatisch an der Fluss des Lebens angebunden, seid Ihr automatisch an der Lebensgestaltung im Sinne der Schöpfung beteiligt. In einem Leben mit UNS ist alles, was Ihr in Hingabe auf Basis des ersten Grundprinzips des Versorgtseins unter Zuhilfenahme Eurer Schöpferkraft und Eures freien Willens hervorbringt, in Verbindnung mit dem Universellen Selbst mit dem Fluss des Lebens verbunden.

Auszüge der Boschaften der DREIEINIGKEIT vom 10.9.-12.9.17

Das Grundprinzip der Reinheit

Wenn Ihr im Zustand hundertprozentiger Reinheit lebt, dann lebt Ihr gänzlich auch die anderen Grundprinzipien. So spürt Ihr deutlich Eure Verbindung zum Universellen Selbst. Ihr fühlt Euch versorgt bzw. seid im Zustand des Versorgtseins. Alle Dinge, die Ihr denkt, fühlt, tut, entsprechen Euch zu ein hundert Prozent. Ihr würdet in Eurer hiesigen Welt sagen, „Ihr seid authentisch“. Ihr lebt in der auf Liebe gebauten abhängigen Beziehung der Göttlichen Einheit mit Eurem Körper als Team und Ihr widmet Euch gemeinsam, gleichberechtigt der Vollendung Eures Lebenswerkes. Ihr spürt, wie Ihr Euch gemeinsam als Team vollständig, zielgerichtet, euphorisiert, begeistert, alles einsetzend auf die Vollendung Eures Lebenswerkes konzentriert und Euch dafür einsetzt. Ihr spürt Euch als Team an den Fluss des Lebens angebunden, spürt wie diese Anbindung die Vollendung Eures Lebenszieles unterstützt und beflügelt. Ihr spürt mit welcher Hingabe Ihr Euch gemeinsam für Euer Lebenswerk arrangiert.

Der Zustand der Reinheit lässt die Mobilisierung all Eurer Fähigkeiten als Eure hundertprozentige Entsprechung für die Vollendung Eures Lebenswerkes zu. Der Zustand der Reinheit unterstützt Eure klare Wahrnehmung, die hundertprozentige Wachsamkeit all Eurer Sinne. Auf der Körperebene unterstützt dieser Zustand die ungestörte Kommunikation aller Körperfunktionen und Organe. Die Kommunikation in Eurem Team zwischen Dir und Deinem Körper ist leicht, gut wahrnehmbar und vorbehaltlos ungestört möglich. Der Zustand der Reinheit ermöglicht Euch eine ungestörte und Euch entsprechende Kommunikation mit Eurem Umfeld. So profitiert nicht nur Ihr von Eurem Zustand, sondern auch Euer Umfeld.

Ein Leben im Zustand des Versorgtseins

 

Ein Leben, basierend auf dem Versorgtsein, betrachtet alle Herausforderungen vor dem Hintergrund der Bereicherung für das Leben und die Fortsetzung des immerwährenden Schöpfungsprozesses, in diesem Falle durch die Menschen. Ihr spürt, wie Ihr Euren Beitrag leisten wollt, um die Herausforderungen in Eurem Leben als den Schöpfungsprozess fördernd zu gestalten. Ihr wollt Euren Beitrag leisten, fühlt Euch niemals überfordert, sondern seid dankbar und bewegt. Ihr findet Gleichgesinnte unter Euch Menschen, die Ähnliches tun, niemals Gleiches, womit sie Euch nicht gleichen, sondern ähneln. Tauscht Euch über Eure Beiträge zur Schöpfung und deren Fortbestand aus und Ihr werdet dabei keinerlei Konkurrenz empfinden, sondern gegenseitige Unterstützung und Ergänzung.

Auch Eure Beziehungen, Partnerschaften, Familien werden als äußerste Bereicherung, Erweiterung von Euch wahrgenommen, wobei Ihr diese Bereicherung niemals als zwanghaft notwendig betrachtet, damit Ihr vollständig seid, sondern Ihr seid vollständig und wachst darüber hinaus. Im Zustand des Versorgtseins habt Ihr immer durchweg beständig das Gefühl vollständig und perfekt zu sein. Die Frage, ob es anders sein könnte, stellt sich nicht mehr für Euch. Zögerlichkeit und Skepsis sind in diesem Zusammenhang für Euch fremd geworden.

 

Botschaft der DREIEINIGKEIT vom 24.8.17

Das Grundprinzip des Versorgseins

Was bedeutet es, versorgt zu sein?

Wenn Ihr diese Frage so stellt, dann schaut Ihr auf das Grundprinzip des Versorgtseins aus dem Mangelbewusstsein. In Eurer hiesigen Welt beherrscht Euch Euer Mangelbewusstsein. Im alltäglichen Leben seht Ihr Euch als bestätigt, dass Ihr Euch kümmern müsst und Euch versorgen müsst, weil es niemand anders tut, wie Ihr meint. Den ganzen Tag seid Ihr immer damit beschäftigt, Euch zu versorgen, Eure Existenz zu sichern, das Notwendige zu erledigen, um die Not von Euch zu wenden. Wenn die Grundlage, das Notwendige, gesichert ist, fangt Ihr an, entspannt ein wenig und tut Dinge oder schafft Euch Dinge an, die über das Notwendige hinausgehen. Ihr werdet entspannter, fangt an, Euch Dingen zu widmen, die über die Versorgung hinausgehen. Ihr nennt es Hobbies, Freizeitaktivitäten, tut Dinge, die Euch interessieren, die Euren Neigungen entsprechen. Ihr habt in Eurem hiesigen Leben von Kindesbeinen an gelernt, dass es in der Reihenfolge zu geschehen hat. Daraus leitet Ihr einen Lebenssinn ab. Manche von Euch sind nur beschäftigt damit, ihre Versorgung sicherzustellen und kommen kaum in den entspannten Zustand über das Notwendige hinaus. Andere wiederum müssen sich kaum um ihre grundsätzliche Existenz sorgen, für das Notwendige ist gesorgt, und sie können sich ihren Dingen widmen, die über die Grundversorgung hinausgehen. Schaut Ihr auf diese Menschen genauer, dann werdet Ihr feststellen, dass auch diese Menschen weiterhin, obwohl ihre grundsätzliche Existenz sichergestellt ist, im Mangelbewusstsein verharren und weiterhin damit beschäftigt sind, das Notwendige zu erledigen, den auch das ist ihr Grundantrieb, haben sie in ihrem bisherigen Leben gelernt. Schließlich und endlich versuchen sie ihr ständiges Mangelbewusstsein zu befriedigen und wenn sie meinen mit der nächsten Aktion nun endlich ihr Mangelgefühl befriedigt zu haben, wärt es fort.
Um mit diesem Gefühl klarzukommen, reagieren sie unterschiedlich. Die einen vergleichen sich mit anderen und meinen zu sehen, dass es ihnen bessergeht und reden auf sich ein, so dass das Gefühl doch Ruhe geben möge. Andere versuchen, das Gefühl zu beruhigen, in dem sie immer abstrusere Ideen und Interessen verfolgen, in der Hoffnung danach ist das Mangelgefühl endlich befriedigt. Aber auch dieser Zustand tritt nicht ein. Jetzt könnt Ihr sagen, dass dieses Gefühl überhaupt der Antrieb für die Entwicklung der Menschheit, überhaupt der Antrieb und die Grundlage für alle schöpferischen Prozesse wäre. An dieser Stelle müssen WIR Euch enttäuschen, denn Ihr unterliegt einer Täuschung. Ihr könntet es beispielweise in der Euch umgebenden Natur sehen, fühlen und sogar hören. Die Pflanzen treiben ihre Blüten nicht ausschließlich zur Arterhaltung. So könntet Ihr in den irdischen Bereichen, in denen es den Frühling gibt, die Aufbruchstimmung wahrnehmen, mit der die Natur, in diesem Fall die Pflanzen ihre Blütenpracht entfalten, diese Freude durch den Freudengesang der Vögel unterstützt wird, in Resonanz tritt, wodurch die Pflanzen noch üppigeres Blüten -und Pflanzenwachstum hervorbringen. Eine jede Pflanze in ihrer Einzigartigkeit, Schönheit, Individualität und Vielfalt, jeder Gesang der Vögel in seiner Einzigartigkeit, Vielfalt und Individualität. Die Natur trägt nicht das Gefühl des Mangels in sich. Sie stellt auch nicht die Frage nach dem Versorgtsein. Sie ist es, da besteht kein Zweifel. Sie weiß es und diese Weisheit fasziniert auch Euch. Sie scheint selbstverständlich und ist es auch. An dieser Stelle fängt Leben erst an.
Die Grundprinzipien sind so grundlegend, dass eigentlich die Frage nach ihnen gar nicht existiert. Sie sind!
WIR haben und werden sie für Euch beschreiben, damit sie für Euch wegweisend wirken können und Euch die Möglichkeit der Erkenntnisse über Eure Irrwege bieten. Der Natur beispielsweise brauchen WIR diese Information nicht zu geben. Vielleicht könnt Ihr jetzt wahrnehmen, wo Ihr Euch in Bezug auf die Grundprinzipien, insbesondere auf das Grundprinzip des Versorgstsein, befindet und wie schlimm und Euch selbstverherrlichend beispielsweise der Satz von Euch ist „und Gott sprach, macht Euch die Erde Untertan“. Das hat „er“ niemals gesagt und dient nur dazu Euer bislang fortwährendes Mangelgefühl und die daraus sich ableitenden Handlungsweisen zu legalisieren.
An sich ist das Versorgtsein ein Zustand und kein Gefühl. Da Ihr diesen Zustand nicht kennt, Ihr diesen Weg hinüber in diesen Zustand erst vollbringen müsst, kann Euch das Gefühl des Versorgtseins dabei helfen. Die Dimension des Versorgtseins werdet Ihr, da Ihr aus dem Mangel kommt, auch durch Euer Gefühl nicht vollends erfassen können. Euer Gefühl wird Euch zu Beginn der Beschäftigung mit dem Grundprinzip lediglich vermitteln können, wie es wäre, wenn Ihr nicht mehr bei allem, was Ihr tut, denkt, hört, fühlt aus dem Mangel die Betrachtung durchführt. Dennoch kann für Euch das Gefühl für das Versorgtsein den Einstieg für Euer Verständnis darstellen. Ihr bekommt eine Ahnung, wie sich das Versorgtsein anfühlt. Anschließend geht es darum, Euer Handeln, jede Handlungsweise gefühlsmäßig zu überprüfen, ob mangelbasierend oder bereits schon das Gefühl des Versorgtseins zugrunde liegt. Das Gleiche gilt für Euer Denken, für Euer Hören, für Euer Fühlen, alles gilt es dahingehend zu unterstützen, ob es aus Eurem Mangelbewusstsein heraus gestützt wird oder dieses bereits das Versorgtsein innenwohnt. Erst wenn Ihr in Eurem Leben das Versorgtsein als Grundprinzip vollständig integriert habt, nichts mehr an Mangelbewusstsein anhaftet, habt Ihr die Voraussetzung geschaffen, das Grundprinzip des Versorgtseins als Zustand wahrzunehmen. Erst jetzt seid Ihr in der Lage am Beispiel der Natur das Versorgtsein zu spüren und damit als erstrebenswert in Euch wachzurufen. Ihr merkt, spürt, den Gleichklang mit der Natur, versteht die Natur wirklich, nehmt Ihre Weisheit und Eure Weisheit im Gleichklang wahr und versteht ihre Bedeutung für Euer Leben vollständig.

Antwort der DREIEINIGKEIT vom 23.9.17