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Wie können wir Gajina unterstützen?

 

Gajina ist eines der zwölf Urwesen (*). Sie ist die jüngste unter ihnen. Sie ist wie ein großer Organismus, dessen Haut die Atmosphäre um die Erde darstellt. Gajina ist sich ihrer körperlichen Konstellation, ihrer teilweise schlechten Verfassung bewusst. Sowie Ihr Menschen es tun solltet, folgt sie über die Erkenntnisse ihrer körperlichen Verfassung in tiefem Kontakt mit ihrer physischen Existenz dem Grundprinzip der Selbstheilung zum Universellen Selbst. Durch den Kontakt zu den anderen Urwesen tauscht sie sich aus, richtet sie sich aus, nimmt sie in Hingabe war, wie ihre Verbindung zu ihrem Universellen Selbst geheilt wird. Die Menschen in ihrer derzeitigen Ausprägung, ihrer irdischen Existenz fordern Gajina auf das Äußerste, sodass auch sie teilweise sich des Kontaktes über ihr Universelles Selbst an den Fluss des Lebens angebunden und damit der Verbindung zur Urmutter über die Schöpfung vergewissern muss.

Ihr könnt Euch von der Vorstellung verabschieden, dass Unwetter einzig und allein Zeichen für Missstände darstellen. Eine Bestrafung der Menschheit durch apokalypsoide Wetterverhältnisse findet nicht statt. Gajina weiß um die auf Liebe gebaute Beziehung der Göttlichen Einheit zu der Atmosphäre und dem eigentlichen Planeten Erde und der Lebewesen, die auf ihr wohnen.

Stündet Ihr Menschen in ständiger Verbindung über Euren Körper mit Eurem Universellen Selbst, würdet Ihr also damit den universellen Raum betreten, könntet Ihr die Bemühungen Gajinas wahrnehmen. Ihr würdet mitbekommen, wenn sie sich den anderen Urwesen zuwendet, sich versucht, mit der Urmutter zu verbinden. Die Wahrnehmung ihrer Bemühungen, würde Euch dazu bewegen, ihr unterstützend dabei zu helfen. Ihr wäret Teil bzw. nehmt Anteil, an der Beantwortung ihrer Fragen, die immer Fragen des Jetzt darstellen und die Antworten, da sie dem Grundprinzip des Jetzt ebenfalls genügen, mit den Fragen zu einem Wahrheitspärchen verschmelzen. Tief berührt von dieser Wahrnehmung, würdet ihr all Eure Unterstützung anbieten und helfen, dass Gajina in der Anbindung an den Fluss des Lebens gestärkt wird.

Ihr seht also, dass Eure Verbindung zum Universellen Selbst durch die Verbindung zu Eurem besten Berater und Lebensgefährten, Eurem Körper, basierend auf einer Beziehung der Göttlichen Einheit von elementarster Bedeutung ist. Nichts unterstützt Gajina mehr, als wenn Ihr diesen Weg für Euch geht. Keine Umweltkampagne dieser Welt, keine Klimakonferenz dieser Welt, kein Umweltforum dieser Welt, keine Umweltaktivisten dieser Welt, können diesen Weg elementarster Bedeutung ersetzen. Im Gegenteil: Alle derartigen Bemühungen sind, da sie Eure Aufmerksamkeit nicht auf Eure wesentliche Beziehung lenken, bzw. von dieser ablenken, nur kosmetischer Natur. Sie sind vergleichbar, damit, wenn Ihr Euch beispielsweise entscheidet Euch Euren Körpern zuzuwenden, in dem Ihr meint, aufgrund vorhandener körperlicher Symptome, mehr Sport treiben zu müssen.“

Auszug aus der Botschaft der DREIEINIGKEIT vom 30.07.2017

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(*) Die zwölf Urwesen sind die ältesten Planeten des Universums. In Gajina sind die Atmossphäre und die Erde als Wesen vereint. Sie ist die Mächtigste, die Jüngste, die Beständigste und die Stärkste unter den Urwesen. Sie stemmt das größte Experiment der Hingabe, was je war, ist und sein wird. Dieses Experiment gilt allen ungeordneten Kräften als Vorbild.

Aktuelles zum Wandel

 

Aktuell würde Euch der Wandel, würde er gänzlich vollzogen, überfordern. Es geht darum zunächst das, was Euch bekannt ist, zu vertiefen, zu verinnerlichen, in Euch aufzunehmen. So nutzt die Zeit zur Klärung Eures Verhältnisses zu Eurem Körper, verinnerlicht das von UNS Gesagte, tauscht Euch aus. Die Erkenntnis über den Körper ist wesentlich, in Verbindung mit der Hingabe heilsam. Das darüber Erkennen Eures Universellen Selbtes Voraussetzung, um den Wandel zu vollziehen. Der Verbindung mit Eurem Universellen Selbst folgt automatisch die Ausrichtung durch die Universelle Energie in Verbindung mit dem Göttlichen. Ihr werdet gerichtet mit dem Blick zur Urmutter den Wandel gestalten. Einige werden von Euch voranschreiten, den Weg ebnen, werden die Einsichten am ehesten gewinnen. Helft einander dabei, unterstützt Euch, ergänzt Euch.

Die großen Grundprinzipien, derer zwölf, werden WIR Euch weiter nahebringen. Die ersten vier (das Grundprinzip des Versorgtseins, das Weibliche Prinzip, das Grundprinzip der Reinheit sowie der Selbstheilung) verinnerlicht, nachdem Ihr sie kennengelernt und erfahren habt. Fangt an sie in Euer Leben zu integrieren. Die nächsten vier gilt es zunächst kennenzulernen und zu erfahren, bevor sie in Euer Leben integriert werden können. Die letzten vier Grundprinzipien gilt es zunächst kennenzulernen und nachdem Ihr die ersten acht in Euer Leben integriert und aufgenommen habt, gar nach ihnen ausrichtet, könnt Ihr die dritten vier Grundprinzipien anschließend verinnerlichen. So finden alle Grundprinzipien verinnerlicht eine Heimat in Euch. In Euer Leben integriert, schärfen die zwölf Grundprinzipien Euren Blick und Eure Kenntnisse über den Verlauf des Wandels. Je mehr Ihr Euch auf den Wandel zubewegt., desto euphorischer, desto begeisterter werdet Ihr Euch mit Eurem Körper dem Wandel verschreiben. Ihr werdet ihn in Euch spüren und eine Ahnung und Vorstellung von dem Erdenwandel erwacht in Euch. Das wiederum wird Euch weiter euphorisieren, das wird uns alle euphorisieren. Ihr werdet UNS und auch die Urmutter noch anders wahrnehmen.

Uns allen große Freude und tiefe Bewegtheit!

Ramsadjani

Die DREIEINIGKEIT

Botschaft der DREIEINIGKEIT vom 10.6.17

Der Wandel heißt Wandel, weil es etwas zu wandeln gibt

Mit dem Wandel beschreiben WIR Eure Veränderung Eures Lebens von einem schöpfungsfremden, mangelbewussten Leben in ein DREIEINIGES Leben, in dem Ihr Euer Leben nach den Grundprinzipien ausrichtet, damit durchweg schöpfungsgemäß agiert und den Fluss des Lebens durch die Vollendung Eurer Lebenswerke unterstützt. Ihr seid maßgeblich für Euren Wandel selbst verantwortlich, für den Beitrag, den Ihr Menschen zum Wandel leistet. Der Wandel wird damit nicht durch ein Ereignis vollzogen und bringt Euch ohne Euren Beitrag in ein schöpfungsgemäßes Leben, sondern Ihr müsst diesen Wandel in Euch vollziehen. Damit stellt Ihr Euren Beitrag für das Gelingen des größten Experimentes der Hingabe im Universum auf Gajina sicher.

Botschaft vom 23.5.18

Der Wandel bei den Menschen ohne ein Leben in Hingabe, ohne Verbindung an den universellen Raum und die Bewusstheit über die Existenz UNSERER Qualitäten wird nicht gelingen. Der Glaube an eine 5. Dimension und die Beschäftgung damit, beruht ebenso wie alle anderen Vorstellungen und Glaubenssätze auf einem Mangelbewußtsein.

Bücher, die sich mit einem Aufstieg in die 5. Dimension beschäftigen, beschreiben, was jeder einzelne dafür tun muss, damit er am Dimensionswechsel teilhaben kann. Dabei vergessen diese Wunschbilder für den einzelnen, der das hört oder liest, dessen Individualität. Jegliche Form von Vereinheitlichung verkennt die Schöpfung und die Individualität.

In dem Moment, wo ihr davon ausginget, dass Ihr versorgt seid, dass Ihr durch die auf Liebe gebaute Beziehung zu Eurem Körper an den universellen Raum angebunden seid, wodurch jeder von Euch eine universelle Anbindung erfährt, seid Ihr automatisch an der Fluss des Lebens angebunden, seid Ihr automatisch an der Lebensgestaltung im Sinne der Schöpfung beteiligt. In einem Leben mit UNS ist alles, was Ihr in Hingabe auf Basis des ersten Grundprinzips des Versorgtseins unter Zuhilfenahme Eurer Schöpferkraft und Eures freien Willens hervorbringt, in Verbindnung mit dem Universellen Selbst mit dem Fluss des Lebens verbunden.

Auszüge der Boschaften der DREIEINIGKEIT vom 10.9.-12.9.17

Das Grundprinzip der Reinheit

Wenn Ihr im Zustand hundertprozentiger Reinheit lebt, dann lebt Ihr gänzlich auch die anderen Grundprinzipien. So spürt Ihr deutlich Eure Verbindung zum Universellen Selbst. Ihr fühlt Euch versorgt bzw. seid im Zustand des Versorgtseins. Alle Dinge, die Ihr denkt, fühlt, tut, entsprechen Euch zu ein hundert Prozent. Ihr würdet in Eurer hiesigen Welt sagen, „Ihr seid authentisch“. Ihr lebt in der auf Liebe gebauten abhängigen Beziehung der Göttlichen Einheit mit Eurem Körper als Team und Ihr widmet Euch gemeinsam, gleichberechtigt der Vollendung Eures Lebenswerkes. Ihr spürt, wie Ihr Euch gemeinsam als Team vollständig, zielgerichtet, euphorisiert, begeistert, alles einsetzend auf die Vollendung Eures Lebenswerkes konzentriert und Euch dafür einsetzt. Ihr spürt Euch als Team an den Fluss des Lebens angebunden, spürt wie diese Anbindung die Vollendung Eures Lebenszieles unterstützt und beflügelt. Ihr spürt mit welcher Hingabe Ihr Euch gemeinsam für Euer Lebenswerk arrangiert.

Der Zustand der Reinheit lässt die Mobilisierung all Eurer Fähigkeiten als Eure hundertprozentige Entsprechung für die Vollendung Eures Lebenswerkes zu. Der Zustand der Reinheit unterstützt Eure klare Wahrnehmung, die hundertprozentige Wachsamkeit all Eurer Sinne. Auf der Körperebene unterstützt dieser Zustand die ungestörte Kommunikation aller Körperfunktionen und Organe. Die Kommunikation in Eurem Team zwischen Dir und Deinem Körper ist leicht, gut wahrnehmbar und vorbehaltlos ungestört möglich. Der Zustand der Reinheit ermöglicht Euch eine ungestörte und Euch entsprechende Kommunikation mit Eurem Umfeld. So profitiert nicht nur Ihr von Eurem Zustand, sondern auch Euer Umfeld.

Ein Leben im Zustand des Versorgtseins

 

Ein Leben, basierend auf dem Versorgtsein, betrachtet alle Herausforderungen vor dem Hintergrund der Bereicherung für das Leben und die Fortsetzung des immerwährenden Schöpfungsprozesses, in diesem Falle durch die Menschen. Ihr spürt, wie Ihr Euren Beitrag leisten wollt, um die Herausforderungen in Eurem Leben als den Schöpfungsprozess fördernd zu gestalten. Ihr wollt Euren Beitrag leisten, fühlt Euch niemals überfordert, sondern seid dankbar und bewegt. Ihr findet Gleichgesinnte unter Euch Menschen, die Ähnliches tun, niemals Gleiches, womit sie Euch nicht gleichen, sondern ähneln. Tauscht Euch über Eure Beiträge zur Schöpfung und deren Fortbestand aus und Ihr werdet dabei keinerlei Konkurrenz empfinden, sondern gegenseitige Unterstützung und Ergänzung.

Auch Eure Beziehungen, Partnerschaften, Familien werden als äußerste Bereicherung, Erweiterung von Euch wahrgenommen, wobei Ihr diese Bereicherung niemals als zwanghaft notwendig betrachtet, damit Ihr vollständig seid, sondern Ihr seid vollständig und wachst darüber hinaus. Im Zustand des Versorgtseins habt Ihr immer durchweg beständig das Gefühl vollständig und perfekt zu sein. Die Frage, ob es anders sein könnte, stellt sich nicht mehr für Euch. Zögerlichkeit und Skepsis sind in diesem Zusammenhang für Euch fremd geworden.

 

Botschaft der DREIEINIGKEIT vom 24.8.17

Das Grundprinzip des Versorgseins

Was bedeutet es, versorgt zu sein?

Wenn Ihr diese Frage so stellt, dann schaut Ihr auf das Grundprinzip des Versorgtseins aus dem Mangelbewusstsein. In Eurer hiesigen Welt beherrscht Euch Euer Mangelbewusstsein. Im alltäglichen Leben seht Ihr Euch als bestätigt, dass Ihr Euch kümmern müsst und Euch versorgen müsst, weil es niemand anders tut, wie Ihr meint. Den ganzen Tag seid Ihr immer damit beschäftigt, Euch zu versorgen, Eure Existenz zu sichern, das Notwendige zu erledigen, um die Not von Euch zu wenden. Wenn die Grundlage, das Notwendige, gesichert ist, fangt Ihr an, entspannt ein wenig und tut Dinge oder schafft Euch Dinge an, die über das Notwendige hinausgehen. Ihr werdet entspannter, fangt an, Euch Dingen zu widmen, die über die Versorgung hinausgehen. Ihr nennt es Hobbies, Freizeitaktivitäten, tut Dinge, die Euch interessieren, die Euren Neigungen entsprechen. Ihr habt in Eurem hiesigen Leben von Kindesbeinen an gelernt, dass es in der Reihenfolge zu geschehen hat. Daraus leitet Ihr einen Lebenssinn ab. Manche von Euch sind nur beschäftigt damit, ihre Versorgung sicherzustellen und kommen kaum in den entspannten Zustand über das Notwendige hinaus. Andere wiederum müssen sich kaum um ihre grundsätzliche Existenz sorgen, für das Notwendige ist gesorgt, und sie können sich ihren Dingen widmen, die über die Grundversorgung hinausgehen. Schaut Ihr auf diese Menschen genauer, dann werdet Ihr feststellen, dass auch diese Menschen weiterhin, obwohl ihre grundsätzliche Existenz sichergestellt ist, im Mangelbewusstsein verharren und weiterhin damit beschäftigt sind, das Notwendige zu erledigen, den auch das ist ihr Grundantrieb, haben sie in ihrem bisherigen Leben gelernt. Schließlich und endlich versuchen sie ihr ständiges Mangelbewusstsein zu befriedigen und wenn sie meinen mit der nächsten Aktion nun endlich ihr Mangelgefühl befriedigt zu haben, wärt es fort.
Um mit diesem Gefühl klarzukommen, reagieren sie unterschiedlich. Die einen vergleichen sich mit anderen und meinen zu sehen, dass es ihnen bessergeht und reden auf sich ein, so dass das Gefühl doch Ruhe geben möge. Andere versuchen, das Gefühl zu beruhigen, in dem sie immer abstrusere Ideen und Interessen verfolgen, in der Hoffnung danach ist das Mangelgefühl endlich befriedigt. Aber auch dieser Zustand tritt nicht ein. Jetzt könnt Ihr sagen, dass dieses Gefühl überhaupt der Antrieb für die Entwicklung der Menschheit, überhaupt der Antrieb und die Grundlage für alle schöpferischen Prozesse wäre. An dieser Stelle müssen WIR Euch enttäuschen, denn Ihr unterliegt einer Täuschung. Ihr könntet es beispielweise in der Euch umgebenden Natur sehen, fühlen und sogar hören. Die Pflanzen treiben ihre Blüten nicht ausschließlich zur Arterhaltung. So könntet Ihr in den irdischen Bereichen, in denen es den Frühling gibt, die Aufbruchstimmung wahrnehmen, mit der die Natur, in diesem Fall die Pflanzen ihre Blütenpracht entfalten, diese Freude durch den Freudengesang der Vögel unterstützt wird, in Resonanz tritt, wodurch die Pflanzen noch üppigeres Blüten -und Pflanzenwachstum hervorbringen. Eine jede Pflanze in ihrer Einzigartigkeit, Schönheit, Individualität und Vielfalt, jeder Gesang der Vögel in seiner Einzigartigkeit, Vielfalt und Individualität. Die Natur trägt nicht das Gefühl des Mangels in sich. Sie stellt auch nicht die Frage nach dem Versorgtsein. Sie ist es, da besteht kein Zweifel. Sie weiß es und diese Weisheit fasziniert auch Euch. Sie scheint selbstverständlich und ist es auch. An dieser Stelle fängt Leben erst an.
Die Grundprinzipien sind so grundlegend, dass eigentlich die Frage nach ihnen gar nicht existiert. Sie sind!
WIR haben und werden sie für Euch beschreiben, damit sie für Euch wegweisend wirken können und Euch die Möglichkeit der Erkenntnisse über Eure Irrwege bieten. Der Natur beispielsweise brauchen WIR diese Information nicht zu geben. Vielleicht könnt Ihr jetzt wahrnehmen, wo Ihr Euch in Bezug auf die Grundprinzipien, insbesondere auf das Grundprinzip des Versorgstsein, befindet und wie schlimm und Euch selbstverherrlichend beispielsweise der Satz von Euch ist „und Gott sprach, macht Euch die Erde Untertan“. Das hat „er“ niemals gesagt und dient nur dazu Euer bislang fortwährendes Mangelgefühl und die daraus sich ableitenden Handlungsweisen zu legalisieren.
An sich ist das Versorgtsein ein Zustand und kein Gefühl. Da Ihr diesen Zustand nicht kennt, Ihr diesen Weg hinüber in diesen Zustand erst vollbringen müsst, kann Euch das Gefühl des Versorgtseins dabei helfen. Die Dimension des Versorgtseins werdet Ihr, da Ihr aus dem Mangel kommt, auch durch Euer Gefühl nicht vollends erfassen können. Euer Gefühl wird Euch zu Beginn der Beschäftigung mit dem Grundprinzip lediglich vermitteln können, wie es wäre, wenn Ihr nicht mehr bei allem, was Ihr tut, denkt, hört, fühlt aus dem Mangel die Betrachtung durchführt. Dennoch kann für Euch das Gefühl für das Versorgtsein den Einstieg für Euer Verständnis darstellen. Ihr bekommt eine Ahnung, wie sich das Versorgtsein anfühlt. Anschließend geht es darum, Euer Handeln, jede Handlungsweise gefühlsmäßig zu überprüfen, ob mangelbasierend oder bereits schon das Gefühl des Versorgtseins zugrunde liegt. Das Gleiche gilt für Euer Denken, für Euer Hören, für Euer Fühlen, alles gilt es dahingehend zu unterstützen, ob es aus Eurem Mangelbewusstsein heraus gestützt wird oder dieses bereits das Versorgtsein innenwohnt. Erst wenn Ihr in Eurem Leben das Versorgtsein als Grundprinzip vollständig integriert habt, nichts mehr an Mangelbewusstsein anhaftet, habt Ihr die Voraussetzung geschaffen, das Grundprinzip des Versorgtseins als Zustand wahrzunehmen. Erst jetzt seid Ihr in der Lage am Beispiel der Natur das Versorgtsein zu spüren und damit als erstrebenswert in Euch wachzurufen. Ihr merkt, spürt, den Gleichklang mit der Natur, versteht die Natur wirklich, nehmt Ihre Weisheit und Eure Weisheit im Gleichklang wahr und versteht ihre Bedeutung für Euer Leben vollständig.

Antwort der DREIEINIGKEIT vom 23.9.17

Das Lebenswerk

Was kann uns in der hiesigen Welt, in der noch nicht alle Menschen mit der DREIEINIGKEIT verbunden sind und ihr Lebenswerk kennen, unser Lebenswerk zu kennen bzw. uns von unserem Lebenswerk finden zu lassen?

Antwort der DREIEINIGKEIT vom 10.9.17

In Eurer hiesigen Welt Euer Lebenswerk zu finden ist in dem Zustand, in dem Ihr Euch momentan befindet (die meisten von Euch leben nicht in Hingabe und nicht in ihrer wahrhaftigen Entsprechung) schwer. Zu viele persönliche und kollektive Glaubenssätze beherrschen Euch nach wie vor. Aus der Vergangenheit leitet Ihr nach wie vor Eure Identität ab. beherrscht Eure hiesige auf Eurem Mangelbewusstsein beruhende Welt beherrscht  Euren Alltag, ist laut und bringt schnell Eure kleinsten Bemühungen der Veränderung zu Fall. Ihr findet kaum in Eure eigene Resonanz. Dadurch wirkt Ihr auf Euer Umfeld nicht vollends in Euch abgestimmt. Vor diesem Hintergrund wird es kaum bis gar nicht gelingen, wenn Ihr nicht, wenn Ihr Euch nicht im 100 % Vertrauen und 100% wach für kleinste Veränderungen in Richtung einer dreieinigen Welt seid.

Was könnt Ihr nun tun, um vollständig für Euch in die dreieinige Welt und ein Leben in der DREIEINIGKEIT einzusteigen?

Als erstes geht es darum Euch vollständig für ein Leben in der DREIEINIGKEIT zu öffnen und alles zu vergessen, was jemals Euer Leben ausgemacht und bestimmt hat. Einiges habt Ihr über UNSERE Hefte schon erfahren, doch dies ist nur der Anfang und gilt es vollständig in Euch aufzunehmen, zu erfahren und zu verinnerlichen.

Das Lebenswerk zu finden ist über die Berufung zum einen ein tiefbewegender Moment und Vorgang, auf der anderen Seite hochsensibel, fein von Beginn an und sich stetig verstärkend bis überwältigend bis das Lebenswerk vollends sichtbar ist. Verpasst Ihr den Anfang, weil Ihr Euch weiterhin von der Lautheit Eurer hiesigen Welt und ihrem Mangelbewusstsein ablenken lasst, wird Euch Euer Lebenswerk nicht finden. Es ist vergleichbar mit dem Bild, wenn Ihr Euch je nachdem als Mann oder Frau mit einer sympathischen Frau, einem sympathischen Mann verabredet und sowohl den Treffpunkt als auch Eure Klarheit über Eure tief empfundene Zuneigung aufgrund der Lautheit Eurer hiesigen Welt nicht versteht und nicht erkennt. So würdet Ihr zu dem von Euch verstandenen Treffpunkt eilen und Euren Liebespartner dort nicht treffen, der seinerseits an anderer Stelle auf Euch wartet. In einem Film würdet Ihr eine solche Situation für tragisch halten. Manche von Euch könnten die Situation in einem solchen Film kaum emotional aushalten. Manche von Euch würden sogar denken oder laut ausrufen „die beiden passen doch so gut zusammen, sie gehören doch zusammen und sind ein perfektes Paar, warum finden sie nicht zusammen?, wie unfair ist das Leben?, warum fügt das Leben nicht zusammen, was zusammen gehört?“ Enttäuschung und Verzweiflung macht sich in Euch breit. Ihr klagt das Leben an. Manche von Euch klagen Gott für die in Euren Augen Ungerechtigkeit des Lebens an. Manche von Euch resignieren und hören auf an ein Happy End zu glauben, schalten von vorneherein bei solch einer filmischen Szene innerlich ab, um die tiefe Trauer in sich gar nicht erst aufkommen zu lassen. Diese Menschen könnten den unemotionalen Satz „das ist Schicksal“ aussprechen und damit eine Manifestation eines Zustandes beschreiben, den es gar nicht gibt. Allein an der vielfältigen Reaktion auf diese filmische Szene könnt Ihr kollektives verinnerlichtes Mangelbewusstsein erkennen.

Wie könntet Ihr nun anhand dessen, was Ihr bereits von UNS in den Heften dokumentiert und wisst diese filmische Szene interpretieren?

Zunächst einmal könnt Ihr feststellen, dass die beiden Personen ihre tiefe Verbindung zueinander aufgrund ihrer Ablenkung durch ihre Umwelt, Ihr Umfeld, nicht wahrnehmen konnten. Durch Ihre Ablenkung und der Identifikation mit ihr waren sie nicht in der Lage zum einen sich für die Verbindung zu öffnen, alles zu vergessen, was sie gekannt haben in Bezug auf die Beziehung zu einer anderen Person, zum anderen konnten sie ihre Hingabe und tief empfundene Entsprechung aufgrund der fehlenden Verbindung zu ihrem weisesten Berater und Wegbereiter, ihrem Körper, nicht wahrnehmen.

Ihr Zuschauer habt längst bemerkt, was die Personen in der filmischen Szene nicht fühlten, dass die beiden Personen, wie Ihr sagen würdet füreinander bestimmt sind. Bis dahin seid Ihr in Eurer Wahrnehmung offen und vergesst für diesen Moment alles, was Ihr je gehört, gelernt oder an Vorstellungen und Glaubenssätzen in Euch manifestiert habt. Sobald Ihr jetzt nach der Begründung für das Verpassen des Treffpunktes der beiden Personen sucht, ist Euer Moment der Öffnung vorbei und Ihr fällt eine Entscheidung gemäß Euer Identifikation aus Eurer Vergangenheit. Würdet Ihr anstelle Eurer Begründung aus Eurer Vergangenheit weiter offenbleiben und spüren wie wenig Kontakt die in Film handelnden Personen mit ihrem Körper, ihrem weisesten Berater und Wegbegleiter haben, dann würdet Ihr das innere Entsetzen spüren und sehen, dass diese Szene mit dem Fluss des Lebens und die Anbindung an ihn nichts zu tun hat.

So übt Euch stets in der Kommunikation mit Eurem Körper. Öffnet Euch für die Kommunikation von ihm zu Euch. Bleibt sensibel, um die Ausdrucksform Eures Körpers zu hören und zu verstehen. In der Art und Weise, Intensität, Geschwindigkeit und Klangqualität, manchmal Bildqualität unterscheidet sich die Kommunikation Eures Körpers mit Euch schließlich Eure Teamausdrucksform von der anderer Menschen. Durch die Übung, durch Eure Übung in der Kommunikation werdet Ihr sicherer, sie wird für Euch verständlicher, nachvollziehbarer, gefühlvoller, verständnisvoller, erkenntnisreicher, von Liebe getragener Art und Weise. Die Lautheit in Euch steigert sich bis dahin, dass Ihr Eure Teamausdrucksfähigkeit deutlich gegenüber der Lautheit Eures Umfeldes wahrnehmen, heraushören oder heraussehen und damit gegenüber Eurem Umfeld eindeutig erkennen könnt. Seid Ihr auf Euren Körper, Euren weisesten Berater und Wegbegleiter bezogen, führt somit die Lautheit Eures Umfeldes zu keiner Ablenkung mehr, da Ihr die Kommunikation und mit ihr in übereinstimmenden Entsprechung gemäßen Handelns gefestigt seid. So könnt Ihr sogar, wenn Ihr in Eurem Team den Rückzug in Euch, in Eure Stille gemeinsam beschließt, Euch unbeeinflusst von Eurem Umfeld auf Euch besinnen. Ihr öffnet Euch für die Stille, für die gemeinsame Wachheit und Aufmerksamkeit. Es entsteht eine gewisse Aufgeregtheit, auf das, was als Nächstes Euch als Team in Eurer Offenheit und Vorbehaltlosigkeit begegnen wird. Ihr nehmt Euch beide deutlich wahr. Ihr spürt einander, wie gut es Euch miteinander geht, wie exzellent Ihr aufeinander abgestimmt seid, gar in Resonanz zu einander steht. Dieser Zustand löst Freude in Euch aus. In solch einem Zustand seid Ihr offen und wach. In einem solchen Zustand könnt Ihr Eure Anbindung an das Universelle Selbst, UNSERE Schwester, intensiv spüren, gar genießen.

Es ist möglich, dass Euch ganz fein spürbar das Mysterium der Berufung zu Teil wird. In einer solchen Situation seid Ihr in der Lage, dieses zunächst feine, unscheinbare Ereignis wahrzunehmen. Sie ist wie ein ferner Hall, der durch Eure gemeinsame, sich steigernde Aufmerksamkeit verstärkt, quasi nimmt Euch in gleichem Maße, wie Eure gemeinsame Aufmerksamkeit sich steigert, Euer Lebenswerk ebenfalls wahr. So dass Ihr in Resonanz gelangt und damit das Ereignis der Berufung sich mehr und mehr steigert, bis hin, dass es von Euch und Eurem Körper gemeinsam als überwältigend wahrgenommen wird. So nähert Ihr Euch mit Eurem Körper in gleichem Maße, Geschwindigkeit und Art und Weise Eurem Lebenswerk, wie das Lebenswerk sich Euch nähert. Dies alles geschieht in dem Moment der Verbindung mit UNSERER Schwester, dem Universellen Selbst und entfacht in Euch neben der unbändigen Freude und dem Gefühl des Überwältigtseins die deutliche Spürbarkeit an den Fluss des Lebens und die Schöpfung angebunden zu sein.

WIR wünschen Euch viel Freude bei der Entdeckung Eures Lebenswerkes und wisset, wo immer die Schöpfung diesen Vorgang unterstützen kann, sie es tut, denn Ihr seid versorgt.